2025
Liebe Leserinnen und Leser,

dieser vierte Artikel ist der kritischste, schildert jedoch nur Erlebtes und von den Medien bewusst Verschwiegenes, die Realität schafft es nicht durch den „Political-Correctness-Filter“ durchzurieseln. Vieles schrie schon damals nach Lösungen, wo aber der Schrei schon im Vorfeld zum Schweigen gebracht wird, gibt es kein Ohr zum Hören, kein Tun zur Tat.
In der Hoffnung auf Tat, auf Lösung, wenigstens aber auf Diskussion veröffentlichte ich in einer Lehrerzeitung den Artikel unten, vermutlich hatte der damalige Redakteur ähnliche Intentionen. Nach dem Abdruck wurde ich nicht nur als „Rassist“, „AfDler“ usw. beschimpft, ich erhielt auch ein Veröffentlichungsverbot in der Lehrerzeitung. Dieses gilt bis heute und selbst die mir klar zugesagte Veröffentlichung meines pointiert aggressiven Protestes gegen die Verhöhnung unseres Lehrerengagements durch das Kultusministerium wurde gestrichen zugunsten eines pflichtschuldigen, in politisch korrekter Briefform formulierten Schlaftabletten-Protestes des Vorsitzenden. Für Interessierte, das ist meine Protestsprache: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/faule-saecke-aller-laender-werdet-lehrer-in-baden-wuerttemberg/
Veröffentlichungsverbot für die Wahrheit, Veröffentlichungsverbot für Missstände, Veröffentlichungsverbot für Diskussionen – Veröffentlichungsverbot für mich! Das Erlebte, die Schilderung, die Diskussion sind für Veröffentlichungen unerwünscht, meine Themen, ich und meine Unterrichtsrealität „geghostet“ – Themen, ich, Unterrichtsrealität schlagartig inexistent, nur Luft, doch die Probleme bleiben: Gesinnungsdiktatur ertränkt Wahrheit! Eine liquidierte Wahrheit dringt nun schlagartig voll schrecklicher Lebendigkeit ins Reale, ins Sichtbare: Mannheim, Solingen, Aschaffenburg, München und seit Monaten Brandbriefe von flüchtlingsüberforderten Gemeinden, unabhängig von der politischen Ausrichtung. Wer ständig Probleme selektiert, um politisch korrekt die Mehrheitsforderungen der Bevölkerung zu ignorieren, zerfasert die Mitte, stärkt die Ränder und erhöht den Demokratieverdruss – dieser Preis ist mir für unser Land zu hoch! Bitte lesen Sie meinen Artikel unten durch, bitte suchen Sie pragmatische Lösungen und bitte schicken Sie den Link zu diesem Artikel, aber auch zu anderen in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiter. Ich selbst habe keine sozialen Medien, ich will bewusst keine, ich habe nur Sie als Multiplikatoren meiner Artikel und Sie entscheiden, ob Sie die Links rumschicken oder nicht. Ich habe meine Aufgabe, meinen Teil erfüllt, nun sind Sie an der Reihe!
Klaus Schenck (2025)
Vor 2019

Der Start unseres Flüchtlingsunterrichts: holprig. Extrem positiv aber der nachmittägliche Nachhilfe-Unterricht im Wohnheim durch eine angehende Lehrerin, die jedoch im zweiten Halbjahr in ihr Referendariat ging, folglich endete die Nachhilfe. Wir kamen mit dem Unterricht gut voran. Wir drei Lehrkräfte waren stolz auf unsere Jungs, aber auch auf unseren erfolgreichen Unterricht. Er war straff, zielorientiert und hatte nur einen Schwerpunkt: Deutsch, Deutsch, Deutsch!
Im zweiten Halbjahr änderte sich das schleichend. Die fehlende Deutsch-Nachhilfe machte sich immer stärker bemerkbar, wir konnten unser Tempo nicht mehr einhalten, auch wuchs die Renitenz gegen den straffen Unterricht. Es fehlte die Rückendeckung der Betreuerinnen für unser Unterrichts-Engagement. Schülerklagen über unseren Deutsch-Anspruch und Mitleid der Betreuerinnen, die sich teilweise als „Mutti“ anreden ließen, vermischten sich zu einer unterrichtsfeindlichen Einstellung – deckungsgleich mit dem schulfeindlichen Block von Kindern und Eltern gegen uns.
Die A2-Prüfung stand an. Alle wollten daran teilnehmen, wir hatten jedoch das A2-Buch bis auf die erste Lektion noch gar nicht unterrichtet. Auch bestand null Interesse, die deutlich anspruchsvolleren Vokabeln zu lernen. Aufgrund dieser Verweigerungsschiene gingen wir nicht davon aus, dass es überhaupt eine Chance des Bestehens gab. Es fehlte letztendlich der gesamte (!) Stoff von A2.
Die schriftliche Prüfung kam zentral von Stuttgart, wir trauten unseren Augen kaum: alles extrem leicht und die Hälfte des Kurses bestand, ohne das grundlegende Wissen von A2 zu haben. Eine Form des staatlichen Sprachprüfungsbetrugs. Unsere Glaubwürdigkeit als Lehrkräfte war dahin und die Flüchtlinge fühlten sich in ihrer Überzeugung bestärkt, auch ohne zu lernen, auch ohne das entsprechende Niveau zu haben, Prüfungen zu bestehen.
Dieser „Prüfungsbetrug“ ist kein Betriebsunfall, sondern hat eine klare Zielsetzung: die Flüchtlinge schnellstmöglich durch die Sprachkurse zu schleusen, um die Heranwachsenden dann den Berufsschulen „aufzuhalsen“. Es ist ein Sprach-Verschiebebahnhof auf Kosten der Flüchtlinge, der ihnen zunächst entgegenzukommen scheint, in Wirklichkeit aber die Integration aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse extrem erschwert bis verunmöglicht.

Im Widerspruch dazu erlebte ich drei Jahre später eine positive Überraschung. Bei einer Recherche für die Jugendseite der Stadt begegnete ich einem Flüchtling aus meinem ersten Kurs. Er machte nun erfolgreich eine Lehre zum Kfz-Lackierer. Sein Lehrer lobte sein Engagement für den angestrebten Beruf, das zentrale Handikap des Afghanen sei natürlich sein Deutsch, wobei er jetzt freiwillig zusätzlich Deutsch-Nachhilfe besuche. Ich hatte den Sprachschüler in seiner Lernverweigerung damals komplett anders erlebt und war nun von seiner Einsatzfreude und Entschlossenheit tief beeindruckt.
Zurück zum VABO-Bericht (VABO: Vorbereitungsjahr Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse): Im neuen Schuljahr starteten wir mit 16 neuen Flüchtlingen, die eigentlich nur bis 21 Jahre alt sein durften, aber das sah wohl keiner so eng. Nach dem ersten Tag reduzierte sich gleich `mal die Zahl, da sich der Sprachunterricht als nicht kompatibel mit der Berufstätigkeit mancher erwies. Sprachunterricht gegen Aushilfsjob, die Leute konnten zwar kein Deutsch, aber für den Job reichte es. Einen Tick härter in einem anderen Sprachkurs: Im Unterricht fehlen über eine längere Zeit alle Afrikaner, die wenigen Anwesenden klären die Lehrkraft auf, dass im Moment alle bei einer Leihfirma arbeiten. Auch ohne Deutsch-Kenntnisse sei das kein Problem, ein Afrikaner könne ein wenig Deutsch, der „verklickere“ es den anderen. Der Betreuer wird folglich korrekt von der Lehrkraft wegen fehlender Entschuldigungen angeschrieben. Mail-Antwort des Betreuers ohne Anrede: „Zur Kenntnisnahme: Schule macht krank!“ Der engagierte Deutschunterricht sei schuld, was die Kluft zwischen Lehrkräften und Betreuern offenbarte, wobei die Betreuer sicherlich von der Schwarzarbeit wussten und sie deckten.

Noch weitere verschwanden spurlos. Der eine an dem Tag, an dem er die Schulbescheinigung bekommen hatte, wir sahen ihn nie wieder. Nach einigen Monaten tauchten Verschwundene plötzlich wieder auf, sie hätten die B1-Prüfung und wollten nun an unserem Unterricht teilnehmen, der Hintergrund war klar: das Schulgeld. Da ihre Deutschkenntnisse richtig schlecht waren, übersetzten Leute aus unserem Kurs, die noch keine A2-Prüfung hatten. Eine Klassenarbeit auf A2-Niveau stand an, einer schrieb gleich mit. Ergebnis: glatte Fünf. Wieder eine Form des Betrugs und zwar immer auf Kosten der Flüchtlinge und der Integration, auch wenn die Heranwachsenden über das Prüfungs-Durchwinken und -betrügen begeistert sind.
Wir hatten bald mit einem für uns neuen Phänomen zu kämpfen: dem systematischen Unterrichtsschwänzen. Über Wochen und Monate wussten wir nicht so genau, wie viele Schüler wir noch hatten. Diese systematische Schwänzerei bedeutete im zweiten Halbjahr, dass von einem geordneten Unterricht nicht mehr die Rede sein konnte. Zwei bis drei waren meist da, die Schwänzer kamen ab und zu, um dann festzustellen, dass sie nicht mitkamen, also kamen sie irgendwann auch nicht mehr. Von einem Kommen und Gehen konnte bald keine Rede mehr sein, wir freuten uns, wenn die üblichen drei bis vier anwesend waren.
Auch wenn in dem „Tränendrüsen-Journalismus“ stets der Satz steht: „und alle lernen intensiv Deutsch“, so ist dies schlicht und ergreifend meist eine Lüge. Genau das tun sie nicht, auf jeden Fall nicht die männlichen „Wesen“ in unseren Kursen. Vom Deutschlernen her hätten die Familien ihre Töchter schicken sollen, dann sähe es mit Lernen und Fleiß deutlich anders aus. Bei uns war – über den Daumen gepeilt – das Desinteresse männlich und das Engagement weiblich, aber wir hatten natürlich auch Gegenbeispiele. Wir ließen uns echt etwas einfallen, brachten Tageszeitungen mit, boten den Schnelleren leichte Bücher und spezielle Übungen mit Lösungen an, es half wenig. Mit der katholischen Kirche organisierten wir ein Treffen mit Bewohnern eines Seniorenheimes. Beim ersten Mal war ich noch dabei, beim zweiten sollten unsere Schüler selbst hingehen. Das taten sie auch, schauten verstohlen in den Speiseraum, sahen, es gab dort keine anderen Flüchtlinge, also schlichen sie leise wieder davon. Wieder eine Sprach- und Integrations-Chance vertan!
Ein letzter Aspekt: die Einstellung zu Disziplin, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Engagement. Sie ist ein Riesenproblem – bei den meisten nicht gelöst. Wir im Sprachunterricht können achselzuckend darüber hinweggehen: Wer da ist, ist da, wer nicht, nicht! Ganz anders verhält es sich bei den Betrieben. Sie müssen nicht nur die mangelnden Deutschkenntnisse ausbaden, sondern besonders die mangelhafte Einstellung zu Sekundärtugenden, die wir nicht vermitteln konnten – trotz allem Engagement. Bei den Betrieben macht sich Ernüchterung bis Frustration breit, vielleicht extrem ausgedrückt: Flüchtling – nein danke! Der Aufwand stehe in keinem Verhältnis zum Ergebnis, da verzichte man lieber gleich.

Wir überfordern die geflohenen Jugendlichen aus einem falsch verstandenen Mitleid. Wir wollen es ihnen schön machen, doch das ist nicht unsere Aufgabe! Mitleid ohne Verantwortung ist verantwortungsloses Mitleid. Wir sollten es ihnen nicht schön machen, wir sollten es für sie sinnvoll machen. Sinnvoll ist ein zielorientierter Deutschunterricht, der wirklich verpflichtend ist, unentschuldigtes Fehlen wird mit finanziellen Abzügen und Meldung beim Arbeitsamt sanktioniert. Drei- bis viermal pro Woche nachmittags verpflichtende drei Stunden konzentrierte Stillarbeitszeit ohne Handys – unter Aufsicht – zum Vokabellernen, für Hausaufgaben, für Fragen, für selbständiges Lesen der Tageszeitung, einer Illustrierten. Es mag die Gut-Mensch-Seele streicheln, jugendlichen Flüchtlingen viele Freiheiten zur Selbstbestimmung zu lassen, nur überfordern wir sie damit. Wir überfordern sie mit dem leicht gemachten Schwänzen des Unterrichts, wir überfordern sie aber auch mit der Hochschätzung des Spracherwerbs, der Bildung an sich – für Schul- und Bildungsferne gar nicht nachvollziehbar – und wir überfordern sie drittens mit dem Anspruch an Selbstdisziplin: unter Wohnheimbedingungen, zwischen Kumpels, in ihren Familien zu wiederholen, zu lernen, Hausaufgaben zu machen. Unsere Verantwortung fordert, jugendlichen Flüchtlingen in einem verpflichtenden Ganztagesunterricht die deutsche Sprache zu vermitteln – wofür die Anker-Zentren möglicherweise besser geeignet wären (Ankerzentrum in Bayern: Unterkommen von Flüchtlingen bis zum Verteilen in Kommunen oder bis zur Abschiebung in ihr Herkunftsland).
Klaus Schenck (2019)
Klaus Schenck: „Vom Engagement-Lehrer zum Lehrer-Zombie“. S. 151-153. Bange-Verlag, 2020, 16 € Stopp, ich will die Restbestände bis Ende April 2025 verkauft haben durch eine Sonderaktion: das Buch für 9,90 Euro! Flyer: https://www.klausschenck.de/ks/downloads/f02-buch-1.-flyer-ueberblick-internet.pdf oder als Animation: https://www.youtube.com/watch?v=woFEVPALHUQ
Veröffentlichungen:
- „Deutsch als Schlüssel für Erfolg im Berufsleben“. „Fränkische Nachrichten“, 30.06.2017: https://www.klausschenck.de/ks/downloads/g55-vabo-muench-besuch.pdf
- „VABO-Überlebenstraining: Erfahrungen – Strategien – Tipps“. Artikel im „BLV-Magazin“ (Berufsschullehrerverband): 2018-2, S. 46-49: https://www.klausschenck.de/ks/downloads/g67-blv-artikel-vabo-2018-2.pdf
- „VABO-Lösungskultur – zwischen Willkommens-Blindheit und Willkommens-Hass: Der dritte Weg“. Artikel im „BLV-Magazin“ (Berufsschullehrerverband): 2019-4, S. 46-49: https://www.klausschenck.de/ks/downloads/g89-vabo-blv-2019-4-neu.pdf mit Leserbrief: https://www.klausschenck.de/ks/downloads/g87-67-leserbrief-hornung-mail.pdf
Passend zum Artikel:
- „VABO im Realitäts-Check: Planungsphase Juni 2016 – Realitätsphase Juni 2017: die gesamte Planung wurde in übersichtliche Tabellen gefasst, ein Jahr später wird die gesamte Planung aus Realismus-Sicht in Rot kommentiert, extrem hilfreich für Lehrkräfte, die ganz neu mit einer Flüchtlingsklasse starten: https://www.klausschenck.de/ks/downloads/g54-vabo-projekt-juni2016-ueberarbeitet-juni-2.pdf
- Deutsch als Fremdsprache/VABO-Unterricht: Grammatikübersichten und -übungen zu „studio [21]“/Cornelsen nach Lektionen geordnet: https://www.klausschenck.de/ks/deutsch/deutsch—fremdsprache/index.html
- Mangelberuf: Kfz-Lackierer: https://www.klausschenck.de/ks/downloads/192-2021-10-22-kfz.-lackierer.pdf
Alle Artikel zum Flüchtlingsunterricht in ihrer Reihenfolge
- 1. Flüchtlingsartikel (2019): Zwischen Willkommens-Blinden und Willkommens-Hassern – mein 3. Weg: die Lösungs-Kultur (äußere und innere Zerrissenheit): https://www.schuelerzeitung-tbb.de/1-fluechtlingsartikel-2019-zwischen-willkommens-blinden-und-willkommens-hassern-mein-3-weg-die-loesungs-kultur/
- 2. Flüchtlingsartikel (2019): Statt Willkommenskultur – Lösungskultur (Unterrichtsmotivation): https://www.schuelerzeitung-tbb.de/2-fluechtlingsartikel-2019-statt-willkommenskultur-loesungskultur/
- 3. Flüchtlingsartikel (2017): „Ohne Deutsch ist alles nichts“ (Zeitungsartikel): https://www.schuelerzeitung-tbb.de/3-fluechtlingsartikel-2017-ohne-deutsch-ist-alles-nichts/
- 4. Flüchtlingsartikel (2019): Statt Willkommenskultur – Willkommens-Ernüchterung (kritischster Artikel): https://www.schuelerzeitung-tbb.de/4-fluechtlingsartikel-2019-statt-willkommenskultur-willkommens-ernuechterung/
- 5. Flüchtlingsartikel (2017): Gedanken, Gefühle, Tipps aus der Unterrichts-Realität (besonders für Sprachlehrkräfte): https://www.schuelerzeitung-tbb.de/5-fluechtlingsartikel-2017-gedanken-gefuehle-tipps-aus-der-unterrichts-realitaet/
Materialien für Schüler und Lehrer
Neues:



- „Kopf hoch, Schüler!“ (Artikelreihe) 1. „Grübeln ist wie Schaukeln. Man bewegt sich, kommt aber nicht von der Stelle.“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/kopf-hoch-schueler-1-gruebeln-ist-wie-schaukeln-man-bewegt-sich-kommt-aber-nicht-von-der-stelle/
- „Für motivierende Leistungsschulen“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/wir-koennen-alles-ausser-schule-der-freie-fall-vom-schul-primus-fuer-motivierende-leistungsschulen-neuen-powergeist-entschlossenen-realismus-new-sheriff-in-to/
- Welche Idee steckt dahinter: „Der Nischenkanal der Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/der-nischenkanal-der-abi-kaempfer/
- Artikelreihe zum Flüchtlingsunterricht: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/1-fluechtlingsartikel-2019-zwischen-willkommens-blinden-und-willkommens-hassern-mein-3-weg-die-loesungs-kultur/
Schulisches:
- „Für motivierende Leistungsschulen“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/wir-koennen-alles-ausser-schule-der-freie-fall-vom-schul-primus-fuer-motivierende-leistungsschulen-neuen-powergeist-entschlossenen-realismus-new-sheriff-in-to/
- „Ich klage an: Abrechnung mit der Schulrealität – motivierende Leistungsschule als Ziel: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/ich-klage-an-abrechnung-mit-der-schulrealitaet-motivierende-leistungsschule-als-ziel/
- Welche Idee steckt dahinter: „Der Nischenkanal der Abi-Kämpfer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/der-nischenkanal-der-abi-kaempfer/
- Power-Paket für Abi-Entschlossene: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/gesamt-strategie-fuer-abi-kaempfer/
- Alle Abi-Materialien auf einen Blick: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/abi-vorbereitung/ , Rückmeldungen zu den Abi-Sendungen: https://www.klausschenck.de/ks/deutsch/index.html
- Handy-Verbot an Schulen: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/handyverbot-an-schulen/
Psychologisches:
- „Kopf hoch, Schüler!“ (Artikelreihe) 1. „Grübeln ist wie Schaukeln. Man bewegt sich, kommt aber nicht von der Stelle.“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/kopf-hoch-schueler-1-gruebeln-ist-wie-schaukeln-man-bewegt-sich-kommt-aber-nicht-von-der-stelle/
- „Handy, Schule und unser Gehirn“, neurologisch-psychologische Forschungsergebnisse in Blick auf Handys und soziale Medien: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/alle-vorsaetze-sind-fuer-den-arsch-wenn-man-sich-nicht-daran-haelt/
- „Die Stillen in der Schule“ – Ermutigung + Strategien bei Introversion – zum Lesen, Ausdrucken und Anhören: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/die-stillen-in-der-schule-1-vom-glueck-der-introversion/
- „Die Macht der Disziplin“ – diszipliniert → erfolgreicher, stressfreier und glücklicher: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/disziplin-erfolgsfaktor-in-der-schule-einfuehrung/
- Werbung für den „Psychologie“-Unterricht als Freiraum für junge Menschen – besonderer Schwerpunkt: „Magersucht + Essstörungen“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/werbung-fuer-den-psychologie-unterricht-als-freiraum-fuer-junge-menschen-besonderer-schwerpunkt-magersucht-essstoerungen/
Sonstiges:
- Trump in Verbindung mit Thomas Mann „Mario und der Zauberer“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/trump-die-auferstehung-cipollas/
- „Moralin-Schaum vor dem Mund, das Messer zwischen den Zähnen wird ständig zensiert – und die Lebendigkeit liquidiert“: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/moralin-schaum-vor-dem-mund-das-messer-zwischen-den-zaehnen-wird-staendig-zensiert-und-die-lebendigkeit-liquidiert/
- Artikelreihe zum Flüchtlingsunterricht: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/1-fluechtlingsartikel-2019-zwischen-willkommens-blinden-und-willkommens-hassern-mein-3-weg-die-loesungs-kultur/
- „Jugend im Selbstspiegel“– eigene Texte mit Zeichnungen, präsentiert in einer öffentlichen Lesung: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/der-mensch-mit-dem-schizophren-denkenden-herzen-und-der-verwirrten-seele/
- „Schülerzeitungsermutigung“ (22 Artikel) – Rückblick, Tipps und Strategien für Schüler-Freiraum: https://www.schuelerzeitung-tbb.de/redaktionsgroesse-zwei-pizza-regel/